Projektbestandteile
Trotz gesetzlicher Vorgaben und Verantwortlichkeiten werden die zunehmend dramatischen Auswirkungen psychischer Erkrankungen in steigenden Zahlen von Frühverrentungen, Arbeitsausfällen und Produktionsverlusten deutlich. An diesen Herausforderungen setzte das Vorhaben „PsyGAP“ an.
GAP steht dabei für “Gesundheit – Arbeit – Prävention” und für die Präventionslücken (GAPs), die es zu identifizieren galt.
Das Vorhaben bestand aus den Projektteilen:
- ASUG Psyche
Bestandsaufnahme, Schaffung einer Matrix bestehender Angebote, Ausarbeitung von Maßnahmenkonzepten, Übertragbarkeit und Ableitungen - Politikwerkstatt Psychische Gesundheit
Durchführung von 5 Terminen mit unterschiedlichen Schwerpunkten – Ergebnisse aus ASUG floßen in die Politikwerkstätten ein sowie umgekehrt zurück in ASUG
Gefördert durch
Das BMAS förderte das Projektvorhaben im Rahmen von ARBEIT: SICHER + GESUND.

